Das EigenArt-Archiv: Rückblicke auf das Veranstaltungsjahr 2003

Die große Bandbreite der Titelauswahl dokumentiert exemplarisch die vielfältigen Ausprägungen des Tangos von seinen Anfängen in den Vorstädten von Buenos Aires bis hin zum Tango Nuevo des Astor Piazzolla. Das Ergebnis ist ein Musikerlebnis, das unter die Haut und in die Beine geht mit Stücken von lyrischer Schönheit, überschäumender Rasanz, konfliktgeladener Spannung und ausgelassener Freude.

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Perfekte Körperbeherrschung, subtiler englischer Humor und eine ordentliche Prise Poesie kulminieren in „bulipp“ zu einem unvergesslichen und vergnügvollen Abend. Ob in der Rolle als Bühnenwart, Latino-Macho oder tollkühner Pilot - bulipp, stets stumm, wird Sie sanft aus dem alltäglichen Trott reißen.

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Die tragikomische Inszenierung ist die erste Theaterfassung Wolfgang Borcherts bekanntester Kurzgeschichte. Sie erzählt von der absonderlichen Begegnung zweier Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Hier der Kellner: zerfahren, geruchslos und unterdrückt. Dort der Onkel: Rennfahrer, Frauenverführer und Tatmensch. Doch beide mit demselben Zungenfehler - einem feucht-wässerigen weichen "sch".

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Die indische Sitar und das australische Didgeridoo setzt Harry Payuta in 'so noch nie gehörter' Weise in seinen westlichen Kompositionen ein. Das musikalische Spektrum reicht von meditativen ruhigen Klängen über jazzige Ausflüge bis zu Trance-Rhythmen und Zitaten aus dem Rock'n Roll.

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Werner Lämmerhirt hat die deutsche Fingerpicking-Landschaft beeinflusst wie kaum ein anderer. in den 70er Jahren war er DAS Aushängeschild der deutschen Akustikgitarren-Szene. Sein Markenzeichen ist die Verbindung von folkigen Pickings mit den kraftvollen Elementen von Rock und Blues.

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Nach zwei Jahren endlich wieder auf Tour in Deutschland: Ivan Drever. Mit dabei sein neuer musikalischer Partner Bruce MacGregor - der 'shooting star' der schottischen Folkszene. Die Tour steht unter dem Titel High energy Tunes and Songs from Scotland.

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Schwere Zeiten erfordern drastische Maßnahmen, und so verwandelt Grace ihr Gewächshaus kurzerhand in eine Marihuana-Plantage. Doch um das Gras zu Geld zu machen, muss Grace ihr idyllisches Dorf in Cornwall verlassen und sich in die raue Unterwelt des berühmt-berüchtigten Londoner Stadtteils Notting Hill wagen. Vor kurzem noch angesehenes Mitglied einer braven Küsten-Gemeinde, sieht sich Grace plötzlich mit Gangstern, Dealern, Schulden-Eintreibern und der Polizei konfrontiert ...

 

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KULTURWOCHE auf dem Gelände der ehemaligen Honigfabrik "Sonnentau". Der EigenArt Kultur e.V., der Kultur - und Heimatverein und das Theater Metronom haben sich zusammengetan und veranstalten gemeinsam in Zusammenarbeit mit der Stadt den Visselhöveder Kultursommer "Sonnentau". Wir wünschen unseren Besuchern anregende Begegnungen mit Musik, Theater und Unterhaltung, wenn Abend für Abend die Turmbläser zu den Veranstaltungen rufen.

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Die Gruppe ist im norddeutschen Raum eine Top-Adresse für knackigen Chicago-Blues und wurde in den Blues-Guide-Germany aufgenommen. Konzerterfolge feierte Pee Dee River u. A. in Berlin und Paris - und in Kürze steht ein Termin in Oslo an.

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Back to the Roots - zurück zu den Wurzeln – müssen sie nicht mehr, denn dort sind sie schon immer gewesen. Die New Orleans Tuxedo Syncopators aus Bremen haben seit ihrer Gründung stets den ganz alten Jazz gespielt, und die sieben Musiker sind dieser Linie bis heute treu geblieben.

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Südamerikanische Musik, die unter die Haut geht: Gitarren, die verzaubern; Stimmen, die begeistern; ein Rhythmus, der bewegt. Dort wo sich die Leichtigkeit und der exotische Charme brasilianischer Musik mit der rhythmischen Spannung des Flamenco trifft, entsteht der Raum, in dem die beiden kreativen Köpfe von Matamá sich bewegen. Gitarre, Stimme und Percussion bilden eine gleichberechtigte, komplexe musikalische Einheit.

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Der Feinschmecker schrieb: "Diese Gedichtsammlung ist ein wahres Tischlein-Deck-Dich der kulinarischen Poesie. Der Appetit kommt beim Lesen, kurzum: zum Reinbeißen!" Ellen Terwey wird aus ihrem Buch vortragen. Und da man allein vom Anhören nicht satt wird, haben wir den Event in das Café NebenAn verlegt. Dort erwartet uns ein Süppchen, ein bodenständiges Hauptgericht und ein feiner Nachtisch - alles auf die Lesung abgestimmt.

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Dorn und Röschen, ein Kändler-Light-Dinner, serviert von Dorit Meyer und Christian Moritz und einer Gitarre, eingedeutscht von Friedhelm Kändler. Ein schauspielerisch zubereitetes Gericht, garniert mit Plüschschuhen, Mantelpavianen, dem Frühling, der ein oder anderen Liaison und natürlich der Liebe - einfühlsam begleitet von klassischer Gitarre.

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Der ursprüngliche Blues ist ein Teil der gemeinsamen Leidenschaft zu dieser Musikrichtung, die David Johnson und Tom Lessner miteinander teilen. In ihrem Repertoire befinden sich zahlreiche Blues-Klassiker wie die von Robert Johnson, Muddy Waters oder Mississippi John Hurt, die auf traditionellen Blues-Instrumenten wie der Dobro und Blues–Harp stimmungsvoll interpretiert werden.

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Wieder bei uns: Wolfram Huschke - ein Cellist der Meisterklasse. Er spielt seit dem 5. Lebensjahr Cello und hat alles 'drauf', was man auf dem klassischen Cello einfach 'drauf' haben muss. Und dazu erzählt dieser begnadete Schauspieler kleine Geschichten, die so richtig unter die Haut gehen. Nur wenige Künstler haben diese Gabe, so auf das Publikum einzugehen, wie Huschke das 'drauf' hat.

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MORE MAIDS - eine der sympathischsten und besten Bands, die die Szene zu bieten hat! Berühmt-berüchtigt ist ihr Faible für Lieder, die inhaltlich jeden Tatort überflüssig machen... MORE MAIDS, das ist Folkmusik im besten Sinne: handgemacht, einfühlsam, direkt - ein mitreißendes und bewegendes Konzerterlebnis.

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