Samstag, 01.09.2007: Sera - Nouvelle Chanson

... auch für Leute unter 30 ...


Warum nicht so, wenn’s auch anders geht?

Das Akustik-Duo Sera bietet außergewöhnliche Interpretationen bekannter Rock-, Jazz- und Bluesklassiker.

Nachdem Sera nun über drei Jahre in unterschiedlichen Besetzungen getourt ist, war es für Kristine Wallé und Rolf Maier an der Zeit für ein „Best of ...“.

Neben ihren erfolgreichsten Eigenkompositionen haben sie Songs von Eric Clapton, Jimi Hendrix, den Beatles bis hin zu Van Morrison, Tori Amos, Michael Jackson oder den Rolling Stones auf ihre Sera-Verträglichkeit überprüft und nur mit Akustikgitarre und Vocals neu interpretiert.

Ob sich dabei mehr Rolf’s Affinität zum Blues oder Kristines Faible für Jazz in die Songs eingeschlichen hat, ist nicht immer eindeutig.

...und weil bekanntlich viele Wege zum Ziel führen, gestattet sich Sera heute die berechtigte Frage:
„Warum nicht so, wenn’s auch anders geht?“


Kristine Wallé, Gesang:
Im Alter von 10 Jahren erhielt die gebürtige Saarländerin ihren ersten Gesangsunterricht. Sie entdeckte ihr Faible für Latin-Jazz und absolvierte erste Auftritte mit 16 in Clubs und Cafés. Danach war sie einige Jahre in der saarländischen Musikszene aktiv.
1998 übernahm sie das Stuttgarter Plattenlabel Banana Records. Parallel dazu gründete Kristine Wallé den Musikverlag Frenzongs Publishing.
Nach jahrelangen Managementaufgaben verspürte sie zunehmend den Drang, wieder selbst auf der Bühne zu stehen. Zusammen mit Rolf Maier erarbeitete sie das Konzept für Sera.

Rolf Maier, Gitarre:
Der Produzent und Musiker aus Stuttgart ist seit etlichen Jahren in der Rock- und Worldmusic Szene aktiv. Nach diversen Bandprojekten in den 70er Jahren gründete er “Heynz and Frenz”.
In den 90er Jahren verlegte er sich mehr auf die Studioarbeit. Im eigenen Studio produzierte er zahlreiche nationale und internationale Projekte.
1996 war er Mitbegründer des Labels Banana Records. Von 2002 bis Mitte 2004 war er mit Jefferson's Club wieder live unterwegs. Mit dieser Band absolvierte er ca. 130 Konzerte. Seit Oktober 2003 ist er mit Sera live aktiv.
Wenn es die Zeit erlaubt, arbeitet er noch an dem Studioprojekt. „76ee“ – ein audiovisuelles Projekt bei dem sich seine Kompositionen mit Film-Aphorismen von Thomas Kettner kreuzen.



„... da gibt es Rock-, Latin- und Blues-Einflüsse, vieles auch vom Jazz. Sera hat sich schnell eingefunden in einem Genre, das vor der Hitparadenstürmerin Anett Lousian in Deutschland offiziell wenig Anhänger hatte.“
(Gerd Heger, Saarländischer Rundfunk)