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12 Veranstaltungen

ab   heute

 

Sa 31.07.2010

20:30 Uhr

Heimathaus


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OpenAirKino hinterm Heimathaus

Shaolin Kickers
DIE Kung-Fu-Fussballkomödie


Hongkong 2001 - 88 Minuten - FSK: ab 12 - Originaltitel: siu lam juk kau - Regie/Drehbuch/Hauptdarsteller: Stephen Chow


Kurz nach der Fussball-WM zeigen wir, dass man auch ganz anders spielen kann . . .

Der Film beginnt mit einem Uli-Hoeneß-Gedächtnis-Elfmeter. Der Fußballstar Fung semmelt im wichtigsten Spiel seiner Karriere den alles entscheidenden Elfmeter weit über den Kasten. Die Anhänger seines Vereins stürmen das Spielfeld und finden in Fung das richtige Ventil, um ihrer Wut freien Lauf zu lassen. Sein Knie wird vollkommen demoliert, seine junge Sportlerkarriere endet abrupt. Jahre später steht er am Rande des vollkommenen Verfalls, bis er eines Tages den mittellosen Sing (Stephen Chow) trifft. Sing, der in einem Shaolin Kloster aufgewachsen ist, träumt davon, der ganzen Welt seine Kung-Fu-Kenntnisse zu vermitteln. Seine These:

Kung Fu erleichtert das alltägliche Leben.

Fung überzeugt Sing davon, dass er dank seiner Fähigkeiten ein herausragender Fußballspieler wäre und über diesen Umweg sehr viele Menschen mit seinen Weisheiten erleuchten könne. Sing mobilisiert seine Brüder, um unter der Leitung von Fung ein Fußballteam zu formen, wie es die Welt noch nie gesehen hat.

In erster Linie ist „Shaolin Kickers“ also ein klassischer Sportler-Film, in dem sich eine Handvoll Außenseiter zusammenschließt, um ganz nach oben zu gelangen. Seitdem „Rocky“ das Genre 1976 neu definierte, gehört in einen Film dieser Art, der etwas auf sich hält, auch eine Liebesgeschichte. Diese wird um Sing und die Bäckerin Mui, die ebenfalls eine Kung-Fu-Meisterin ist, gestrickt. Allerdings ist dieser Handlungsstrang eher nebensächlich und dient einzig dem Zweck, das große Finale beim Spiel gegen das fiese „Team Evil“ mit einer Prise Emotionalität zu würzen.

Wer nun die Stirn ob der vollkommen schwachsinnigen Story rümpft, tut dies vollkommen zu Recht. Die gesamte Geschichte könnte eigentlich aus einer RTL-2-kompatiblen Zeichentrickserie stammen. Sie ist weder sonderlich packend, noch mitreißend oder mit Überraschungen gespickt. Dafür bietet sich jedoch reichlich Raum für herzerfrischende Anspielungen auf andere Titel. So erinnern viele Szenen mit einem Augenzwinkern an die diversen Filme von Bruce Lee und auch Hollywood-Produktionen wie „E.T.“ oder insbesondere „Matrix" bekommen ihr Fett ab. (Allerdings muss man diese Filme nicht kennen, um Shaolin Kickers genießen zu können.)

„Matrix" ist das richtige Stichwort, um die hier präsentierten „Fußballspiele" zu beschreiben. Um sich ein grobes Bild von deren Inszenierung machen zu können, muss man sich einfach vorstellen, was das Ergebnis wäre, wenn „Matrix"-Recke Neo beschließen würde, unters kickende Volk zu gehen. Da wird mit einem Ball ein Loch in eine solide Steinwand geschossen, der Torpfosten verbiegt sich bei einem Treffer gegen das Gebälk oder der Ball wird während eines waghalsigen Rückwärtssalto millimetergenau ins Lattenkreuz gehämmert. Zusätzlich werden hin und wieder comicartige Sequenzen eingeschoben, in der sich beispielsweise der Ball während des Fluges in einen aus Flammen bestehenden Löwen verwandelt. Dies alles ist mit „Matrix"-typischen Slow-Motion-Sequenzen und Kamerafahrten in Szene gesetzt. Zwar ist das Ergebnis fernab jedwedem Sinn für Realität – Helmut Rahn würde sich im Grabe umdrehen - doch durch diese Einflüsse besitzen die Fußballspiele in „Shaolin Kickers“ einen atemberaubenden Schauwert. Es muss in diesem Zusammenhang allerdings warnend angefügt werden, dass der Film seine asiatische Herkunft keineswegs leugnet. Da fliegen die Spieler schon mal schwerelos über das Spielfeld. Ob dies nun als Stilbruch oder interessante Kombination angesehen wird, muss im Endeffekt wohl jeder für sich selbst entscheiden.

Ein abschließendes Fazit fällt bei „Shaolin Kickers“ extrem schwer. Kitschig? Sicherlich. Unrealistisch? Und wie! Aber auch unglaublich komisch und technisch nahezu perfekt umgesetzt.
(Jürgen Armbruster auf filmstarts.de)

Die Filmprojektion wird ausgeführt vom Mobilen Kino Niedersachsen.

Bitte bringen Sie Ihren Stuhl selbst mit.

Der Film beginnt bei ausreichender Dunkelheit.

Bei Regen ziehen wir um in den Veranstaltungsraum. Der Film beginnt dann entsprechend früher.

Einlass ab 20:30 Uhr


Klick: Film-Trailer

Eintritt: 6,00 €

Ermäßigter Eintritt: 4,00 €

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So 08.08.2010

18:00 Uhr

St. Johannis Kirche


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Nichtraucherveranstaltung

Musikfestival Lüneburger Heide 2010

Afrikanischer Abend - AfroJazz mit African Aspects


Das achte Musikfestival Lüneburger Heide bietet der Heideregion einen Musikgenuss von außergewöhnlichem Reiz. In sieben Themenabenden erleben Sie Highlights französischer, polnischer und natürlich auch heimatlicher deutscher Musik und Sie können sich entführen lassen in die Welt nordamerikanischer, afrikanischer und lateinamerikanischer Komponisten.

Auch die vortragenden Ensembles sind international besetzt. Es sind, wie schon traditionell bei diesem Festival, vor allem junge, hervorragende Musiker, die am Anfang ihrer Karriere stehen und durch ihre Spielfreude und ihr unterschiedliches Temperament begeistern.

Unter der Leitung von Anna Barbara Kastelewicz werden mit hohem künstlerischen Anspruch die Programme zusammengestellt und an außergewöhnlichen Spielstätten und in historischen Gebäuden der Lüneburger Heide dargeboten. In diesem Jahr ist erstmals die St. Johannis Kirche in Visselhövede dabei.

Die diesjährige Konzertreihe steht unter dem Motto „Meisterstücke aus aller Welt“. Dabei haben sich junge Musiker sowohl regionaler Herkunft als auch solche mit internationalem Namen zusammen getan, um ein ausgefeiltes Repertoire zu erarbeiten. Sie sind Preisträger von nationalen und internationalen Wettbewerben und spielen alle bereits in etablierten Ensembles.

African Aspects: Silvia Bauer bringt zwei musikalische Welten zusammen - den Jazz und die afrikanische Musik. Zu hören sind Melodien aus Afrika, die das Quintett interpretiert und als Grundlage für mitreißende Improvisationen nimmt. Auch Stücke aus dem Jazzbereich sind im Programm, und zwar sowohl aus dem Repertoire afrikanischer Musiker wie Abdullah Ibrahim und Miriam Makeba als auch afrika-bezogene Kompositionen amerikanischer und europäischer Jazzmusiker.

Die Besetzung des Quintetts mit Balafon, Schlagzeug, Kontrabaß, Gesang und Baßflügelhorn ist ungewöhnlich - vielleicht weltweit einzigartig. Durch die Kombination afrikanischer und europäischer Instrumente findet der Brückenschlag zwischen den Kontinenten auch klanglich statt. Die Reise geht von Berlin über Visselhövede und New York nach Kapstadt - und zurück.

African Aspects werden dargeboten von

  • Conny Voß - Gesang, Kalimba, Percussion

  • Rob Bauer - Bassflügelhorn, Posaune, Gesang

  • Marco Chacón - Kontrabaß

  • Felix Astor - Schlagzeug

  • Silvia Bauer - Balafon, Percussion


  • Bühnenbau, Licht- und Tontechnik für diese Veranstaltung wird ausgeführt von Concept Veranstaltungstechnik, Lennart Dreyer.

    Tickets kosten im Vorverkauf 15,- EUR und an der Abendkasse 20,- EUR. Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre haben freien Eintritt.
    Wenn Sie Karten reservieren, übermitteln wir Ihnen die Bankverbindung. Erst nach Zahlungseingang sind Ihre Karten fest reserviert. Diese Karten werden nicht zugeschickt sondern liegen an der Abendkasse für Sie zur Abholung bereit.

    Bitte geben Sie bie der Reservierung Ihre Kontaktdaten vollständig ein.


    Klick: Künstler-Webseite

    Klick: Musikfestival Lüneburger Heide

     

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    Sa 28.08.2010

    20:00 Uhr

    Heimathaus


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    Nichtraucherveranstaltung

    Wolfgang Dimetrik

    Bach auf dem Klassischen Akkordeon


    Wir freuen uns sehr, Ihnen nach 2008 nun zum zweiten Mal Wolfgang Dimetrik, den Tastenhexer auf dem Klassischen Akkordeon, präsentieren zu können. Der Begriff Tastenhexer beschreibt Dimetriks einzigartige Fähigkeit, mit zwei Händen Notenfolgen zu spielen, für die man auf der Orgel beide Hände UND beide Füße benötigt ... Man muss sein Spiel nicht nur hören - man muss es auch sehen.

    Der aus Österreich stammende Ausnahmemusiker, geboren 1974, erhält seinen ersten Akkordeonunterricht bereits im Alter von 6 Jahren bei Franz Maurer. Im Alter von 11 wechselt er an das Johann- Joseph- Fux- Konservatorium nach Graz in die Klasse von Prof. Mag. Erwin Moder. 6 Jahre später beginnt er sein Studium an der Grazer Musikhochschule bei Gastprof. Mogens Ellegaard, James Crabb und Geir Draugsvoll. Nach dem Diplomabschluss 1996 wechselt er als Stipendiat nach Würzburg in die Klasse von Prof. Stefan Hussong.

    2001 absolviert er das künstlerische Diplom mit Auszeichnung und 2003 die Königsdisziplin aller Studiengänge, die Meisterklasse.

    Bereits im Alter von 24 Jahren wird er an die Berufsfachschule für Musik in Altötting/ Bayern berufen, wo er seitdem die Fächer Akkordeon, Akkordeon/ Kammermusik, Methodik, Geschichte des Spiels und der Literatur, Didaktik für Akkordeon und Musikpädagogik lehrt.

    Nach zahlreichen Meisterkursen rund um die Welt konzertiert er regelmäßig mit den namhaftesten zeitgenössischen Ensembles, wie z. B. dem „Ensemble Modern“, „Ensemble recherche“, „Ensemble SurPlus“ oder „Ensemble RECONSIL“. Durch seine rege Zusammenarbeit mit Komponisten unserer Zeit wie Adriana Hölszky, Uros Rojko, Marko Zdralek, Thomas Heinisch uvam. entstehen zunehmend Stücke für Akkordeon solo und Akkordeon Kammermusik.

    Wolfgang Dimetrik kann auf unzählige Uraufführungen verweisen, wie z. B. „Lied für Orchester“ von Jörg Widmann mit den Bamberger Symphonikern unter Jonathan Nott oder „Die Wände“ von Adriana Hölszky unter Alfons Kontarsky in der Oper Frankfurt.

    Nach der Veröffentlichung der ersten CD mit den Bach´schen „Goldbergvariationen“ im Jahre 2001 wurde Wolfgang Dimetrik als Newcomer in der internationalen Presse gefeiert. 2003 folgte seine 2. Einspielung mit „Ausgewählten Klaviersonaten“ von Joseph Haydn. 2007 erschien die 3.: ein Portrait über den Komponisten Uros Rojko mit dem programmatischen Titel „Spin“. 2008 veröffentlichte Dimetrik „One“, eine CD mit Werken von John Cage.

    In der „Stuttgarter Allgemeinen“ wird Dimetrik als „Meister des reinen Tons“, im „Spiegel“ als „Tastenhexer“ bezeichnet, für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ bringt er „das Schifferklavier auf Trab“ und die „Neue Züricher Zeitung“ lobt den „himmlischen Klang“, der „jubelnd und klar, perlend, innig, tragend“, unvergessen bleibt.

    2007 erhielt Dimetrik den Pasticcio-Preis für die CD mit Haydn-Klaviersonaten vom österreichischen Klassik-Radiosender Ö1. Die neue und damit frische Interpretation von 4 Haydn-Sonaten führte zu dieser Auszeichnung – Haydn am Akkordeon als CD des Monats September 2007.

    Nach Visselhövede kommt Wolfgang Dimetrik direkt im Anschluß an seinen Auftritt bei der Lüneburger Bachwoche. Er wird Stücke von Bach vortragen, im Wechsel mit Kompositionen von Astor Piazzolla und Sofia Gubaidulina.

    Ein seltenes und ungewöhnliches Klangerlebnis wartet auf Sie - Akkordeon mal ganz anders: neuer, frischer, spannender. Lassen auch Sie sich von diesem Künstler und den Möglichkeiten des Akkordeons 'infizieren'.

    Mitgliedern von Akkordeon-Orchestern und deren Begleitung gewähren wir für dieses Konzert ermäßigten Eintritt. Bitte melden Sie sich für diese spezielle Ermäßigung per Mail oder Telefon bei uns an - oder legen Sie an der Abendkasse einen Mitgliedsausweis vor.


    Klick: Künstler-Webseite
    (mit Hörproben)

    Eintritt: 15,00 €

    Ermäßigter Eintritt: 10,00 €

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    Sa 04.09.2010

    20:00 Uhr

    Heimathaus


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    Nichtraucherveranstaltung

    Elephant Walk

    Funk, Soul and Fusion


    Seit 1994 spielt die Soul-, Funk- & Fusionband aus Burgdorf schwarze Grooves im Stile von Candy Dulfer, Tower of Power und Maceo Parker. Für die Darbietung beim "winning jazz Festival" wurde ELEPHANT ALK 1997 im Jazzclub Hannover mit einem der begehrten Bandpreise ausgezeichnet.

    Seither hat die Band zwei CDs auf dem Label Sponsors Dance veröffentlicht und zahlreiche Gigs bundeweit gespielt. Mit neuem Line-Up und neuem Programm präsentiert sich Elephant Walk frisch und spielfreudig wie nie zuvor. Am Mikrophon steht jetzt Sebastian Leppert, der auch bei der Berliner Acapella-Band "Yeomen" als Bariton singt.

    Viele Songs im Programm von Elephant Walk sind bekannte Klassiker, neu arrangiert, und führen durch fast 40 Jahre Musikgeschichte.

    Dem Publikum verspricht die Band zwei Stunden lang gute Stimmung und Musik, die in die Beine geht.


    Klick: Künstler-Website

    Klick: myspace-Seite der Künstler
    (mit Hörproben)

    Eintritt: 12,00 €

    Ermäßigter Eintritt: 9,00 €

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    Fr 17.09.2010

    19:00 Uhr

    Restaurant Café NebenAn


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    Nichtraucherveranstaltung

    Kunst & Kulinarisches

    Musik und Texte aus der Zeit des Alten Fritz


    Das Programm widmet sich voll und ganz dem wohl musischsten aller preußischen Könige und Kaiser, dem Alten Fritz und seiner Zeit. Von seiner Mutter Sophie Dorothea von Braunschweig-Lüneburg, einer weltgewandten und im höchsten Maße kunst- und musikinteressierten Frau, erbte er den Sinn für die schönen Künste, welche er in seiner Regierungszeit förderte und denen er auch selbst nachging. So spielte er Querflöte, komponierte und tauschte sich mit intellektuellen Größen seiner Zeit aus.

    Mit Barockflöte, Violine und delikaten schauspielerischen Beiträgen holen die Künstler Friedrich den II und seine Zeit in die Gegenwart und werden das Publikum mit Ihrem herrlichen musikalischen Programm, untermalt von Texten und Briefen von und über den Alten Fritz, begeistern.

    Anja Hufnagel, die sich vollends der Flöte verschrieben hat und Anna Barbara Kastelewicz, eine mitreißende Geigerin, bilden ein dynamisches und temperamentvolles Duo.

    Anna Barbara Kastelewicz erhielt Ihre Violinausbildung an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin und der „Guildhall School of Music and Drama“ in London mit dem Zusatzstudium Barockvioline. Danach spielte sie in verschiedenen klassischen Orchestern, u.a. im Berliner Sinfonieorchester, der Deutschen Oper am Rhein, dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt, sowie auch auf dem Gebiet der Unterhaltungsmusik, u.a. als Solo-Violine in der Produktion „My Fair Lady“ im Berliner Admiralspalast.
    Lobende Anerkennung durch die Kritik fand ihr geigerisches Können für ihre kammermusikalischen Auftritte in verschiedenen Ensembles, u.a. bei dem Musikfestival Lüneburger Heide, dessen künstlerische Leiterin sie seit 2007 ist. Ihr Repertoire erstreckt sich von der Barockmusik bis zur Moderne.
    Anfang 2008 gründete sie das „neues barockorchester berlin“ und führt mit diesem eine rege Konzerttätigkeit durch, so u.a. mit einer Berliner Erstaufführung des Weihnachtsoratoriums von Antonio Casimiro Cartellieri im Konzerthaus Berlin.
    Der jüngste Auftritt des Violinquartetts dieses Orchesters mit einem Programm, das neben barocken Komponisten auch einige Abstecher zu neuerer Musik enthielt, fand Beifall bei Kritik und Publikum.
    Mit Einbindung der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ initiierte und leitete sie ein Opernprojekt, die Barockoper „Acis und Galathea“ von Georg Friedrich Händel mit Aufführungen in Berlin, Hamburg und Niedersachsen.

    Anja Hufnagel studierte Blockflöte bei Marion Verbruggen, Baldrick Deerenberg und Heiko ter Schegget an der Hoogeschool voor de Kunsten in Utrecht und absolvierte 1993 das Konzertexamen. Seit 1992 lebt sie in Berlin und ist in verschiedenen Ensembles und als Blockflötenpädagogin tätig. 1993 wurde sie durch die Gotthard-Schierse-Stiftung gefördert. Für das Musikinstrumenten-Museum Berlin spielte Anja Hufnagel 1994 die historischen Blockflöten als Hörbeispiel ein. 1997 erschien ihre erste CD, 1999 erfolgte eine weitere CD Produktion. 2000 live Radio Übertragung bei B. Morbach für den SFB. Mit den durch sie gegründeten Ensembles „Isle of Beauty“, „Petite folle“ und „les Baronnies“ gewinnt sie drei Mal in Folge den Wettbewerb Alte Musik Treff im Musikinstrumentenmuseum Berlin. In ihrer letzten CD Aufnahme in 2008 erklingt Musik der Renaissance mit dem Klemisch Consort. In den letzten Jahren widmet sich Anja Hufnagel intensiv der Traversflöte und tritt sowohl solistisch als auch im Orchester mit der Lauten Compagney im In- und Ausland auf.

    Eingebettet wird der künstlerische Vortrag in ein erlesenes Buffet, das uns das Team vom Restaurant-Café NebenAn in bewährter Weise auftischen wird.

    Der Eintrittspreis beinhaltet den künstlerischen Teil und das Buffet - ohne Getränke. Eine Speisenauswahl á la carte ist nicht möglich.


    Eintritt: 29,00 €

    Ermäßigter Eintritt: 25,00 €

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    Sa 09.10.2010

    20:00 Uhr

    Heimathaus


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    Nichtraucherveranstaltung

    Songwriterin und Sängerin K. C. McKanzie

    Neo-traditional Folk


    K.C. McKanzie ist eine Songwriterin,wie es sie selten gibt.
    Fröhliche Melancholie, intensive Leichtigkeit - scheinbar unvereinbare Gegensätze verbindet K.C. McKanzie in ihrer Musik.

    Sie spielt ihren ganz eigenen Stil aus Americana und Folk. Bittersüße Old-Time-Romantik paart sich mit einem zeitgemäßen Gefühl für erdige Rhythmen.

    Auf ihrem 4. Album "DryLand" betten

  • K.C. McKanzie (voc, git, banjo)

  • und ihr Mitmusiker
  • Budi (bs, banjo, dr, p)

  • eine Vielzahl von Melodien mittels einfacher akustischer Instrumentierung in eine unprätentiöse aber intensive Performance, hier und da ergänzt durch Cello oder Piano.

    Sehnsüchtig und klar führt K.C. McKanzies sanfte Stimme durch die sehr eindringlichen und leidenschaftlichen Texte über Liebe und Verzweiflung, Verlangen und Lust. Dazu nutzt sie die symbolische Kraft ausdrucksstarker, lyrischer Bilder, die sie in authentische Sprache verpackt. Ihre tiefgehende Poesie erzeugt auf der treibenden, fordernden Kraft der Musik eine zeitlose, intime Stimmung. Die Songs wirken befreit und sprühen vor Energie.


    "Wunderschön, hauchzart und sinnlich,
    ein einzigartiger Hörgenuß wahrer Liedperlen.
    Zeitlose Musik mit individueller Handschrift."
    (mercur münchen)

    "Fernab von schnöder Folklore,
    nah an britischem Folk und Bluegrass"
    (Rolling Stone)


    Klick: Künstler-Webseite

    Klick: myspace-Seite der Künstler
    (mit Hörproben)

    Eintritt: 12,00 €

    Ermäßigter Eintritt: 9,00 €

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    Sa 30.10.2010

    20:00 Uhr

    Heimathaus


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    Nichtraucherveranstaltung

    Volker Diefes

    Ein Bauch ist schon mal ein Ansatz


    "EIN BAUCH IST SCHON MAL EIN ANSATZ!" So lautet das Motto von Volker Diefes in seinem OneManShowKabarett. Diefes singt und spielt mit Inbrunst und zeigt, das grosse Gefühle auch im Kabarett und in der Comedy möglich sind. Er setzt Bierbäuche gegen Abnehmwahn, Rauchverbote gegen Lebensfreude und griffige Wortwitze gegen mediale Bildersintfluten. Dabei bewegt sich Diefes genau an der Grenze zum Mainstream und schlägt ihn mit seinen eigenen Waffen. Im Zentrum stehen seine eigenen Songs mit Ohrwurmcharakter, die Volker Diefes gemeinsam mit seinem Musik Produzenten Michel C. Kent im Studio aufgenommen hat.

    Sehen Sie einen fulminanten Kabarett- und Comedy-Abend gegen Abnehmwahn und Diätenerhöhung.

    Ausgezeichnet mit dem 2. Platz beim Nachwuchswettbewerb “AMICI ARTIUM 2009“ in Ottobrunn.


    Klick: Künstler-Webseite

    Klick: Volker Diefes bei myspace
    (mit Hörproben)

    Eintritt: 12,00 €

    Ermäßigter Eintritt: 9,00 €

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    Fr 12.11.2010

    19:00 Uhr

    Restaurant Café NebenAn


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    Nichtraucherveranstaltung

    Kunst & Kulinarisches

    Zeytenklang - eine liederliche Zeitreise


    Geboten wird ein abendfüllendes Programm, das sich von Walter von der Vogelweide über Oswald von Wolkenstein, das Lochheimer Liederbuch, Lieder des 30jährigen Krieges, barocke Lieder von Rathgeber und Bellman, Handwerkerlieder bis hin zu Frank Wedekinds Lautenliedern und Otto Reutters Couplets erstreckt. Der dadurch abgedeckte Zeitraum reicht von ca. 1200 bis exakt 1936! Gesungen wird in deutsch, mittelhochdeutsch, neuniederdeutsch, plattdeutsch, französisch, englisch und jiddisch. Begleitet werden der Gesang von Peter Siche und seiner Partnerin Michaela Rettkowskis von den Instrumenten Quinterna und Guitarre. Neben einigen ernsten Weisen gibt es viele Liebeslieder, Melancholie, handfeste Trinklieder und so manches zum Lachen.

    Das Programm beinhaltet aber nicht nur die Musik, sondern Peter Siche lässt den Zuhörer auch an seinem Wissen über die Hintergründe der dargebotenen Lieder teilhaben, und entführt ihn damit vollends in vergangene musikalische Zeiten, wobei der Inhalt der Lieder immer noch modern ist.

    Eingebettet wird der künstlerische Vortrag in ein erlesenes Buffet, das uns das Team vom Restaurant-Café NebenAn in bewährter Weise auftischen wird.

    Der Eintrittspreis beinhaltet den künstlerischen Teil und das Buffet - ohne Getränke. Eine Speisenauswahl á la carte ist nicht möglich.


    Foto: Duo Ohrenfreud

    Eintritt: 29,00 €

    Ermäßigter Eintritt: 25,00 €

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    Sa 27.11.2010

    17:00 Uhr

    St. Johannis Kirche


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    Nichtraucherveranstaltung

    SCALA & Kolacny Brothers

    Der Engel-Chor


    Man könnte Scala kurz so beschreiben: ein Jugendchor aus Aarschot (Belgien) mit ungefähr sechzig jungen Mädchen (zwischen 14 und 24 Jahren), geleitet von zwei begabten Brüdern - und nun genießen sie internationale Anerkennung. Das könnte es sein...

    Man kann aber auch noch viel mehr sagen:

    Vielleicht kennen Sie ja Scala aus dem Fernsehen oder haben schon einmal ein Musikvideo mit dem erfolgreichen Mädchenchor gesehen? Oder vielleicht hörten Sie Scalas Version von „With or without you“ (U2) in Ihrem Lieblings- Radiosender? Oder Sie kennen die Scala-Mädchen, weil Sie eine Karte für eine ihrer Live-Aufführungen kauften?

    Es ist eine Erfolgsgeschichte, ein Traum für alle, die daran beteiligt sind. Obwohl auf der Mitgliederliste von Steven und Stijn Kolacny zurzeit über 200 Mädchen (16-26 Jahre) stehen, hat es alles ganz klein angefangen. Die erste Probe von Scala fand am 2. April 1996 statt, mit genau 18 Mitgliedern. Die beiden Pianisten- Brüder beabsichtigten, in ihrer Freizeit mit „Stimmen“ zu arbeiten. Ein Chor ist dafür natürlich ein ideales Experiment.

    In den ersten Jahren findet man Scala insbesondere im klassischen Chormilieu. Die vielen Proben führten schon bald zu ausgezeichneten Ergebnissen bei klassischen Chorfestivals und – Wettbewerben. Ganz schnell aber sind die beiden Brüder vom traditionellen Parcours abgewichen. Auf der Suche nach einem „anderen Repertoire“ fing Steven selbst an, Arrangements einer Vielzahl bekannter Pop- und Rocksongs anzufertigen. So wird – ohne dass sich die Brüder dessen gut bewusst sind – der einzigartige Chor Scala geboren.

    Am 1. Dezember 2002 wurde die erste CD „Scala on the Rocks“ aus der Taufe gehoben. Das Konzept ist einfach, aber gewagt: Wandle einen Rocksong in die Klangwelt von vierzig Mädchenstimmen und eines Klaviers um.

    Der Erfolg dieser ersten CD und die Reaktion der Presse und des Publikums waren eine große Überraschung. Von fast allen flämischen Rundfunksendern, der schreibenden Presse, Gastauftritte bekannter Gesichter aus der belgischen Rockwelt (Zornik, Arid, Hooverphonic, K’s Choice, Noordkaap....), und einer ganzen Reihe Sommerfestivals (Lowlands-Nd,, de „Gentse Feesten”, den Nekka Nächten, Dranouter...) unterstützt, erhielt der Chor eine goldene „On the Rocks-CD” in Belgien. Nie gekannt für „einen Chor“.

    Im Spätjahr 2003 folgte der Release der zweiten Scala CD „Dream on“ (nach dem gleichnamigen Titel von Depeche Mode) und es gab die erste große Gastspielreise in verschiedenen flämischen Kulturzentren.

    Und plötzlich taucht auch „das Ausland“ auf. Die Scala CDs werden in den Nachbarländern entdeckt. In Deutschland spilet der Berliner Sender „Radio Fritz“ Titel von Scala. Die Scalaversion von Engel (Rammstein) und ein Live-Fritz-Konzert im August 2004 bewirkte nicht nur große Anerkennung der Rammsteinmitglieder selbst, sondern es folgen auch zahlreiche deutsche Aufführungen (Berlin, Köln , Bielefeld, Münster, Hamburg, Kiel...), Radio- und Fernsehprogramme (Eins Live, Radio Eins, Delta Radio, Radio Bremen 4, die German Radio Awards, Viva, MTV) und eine Zusammenarbeit mit der deutschen Band Mia. Eine lange Reihe ausverkaufter ausländischer Auftritte und der Release der CDs „Respire“ und „Grenzenlos“ waren die logische Folge.

    Ab 2005 beginnt sich das Totalkonzept um die Scalastimmen und die Rock-Covers deutlich und endgültig zu entwickeln. Steven Kolacny fängt an mehr und mehr eigene Nummern zu schreiben und seine Zusammenarbeit mit dem belgischen Rocksänger Koen Buyse (Zornik) ist deutlich im erneuerten Scalaklang zu erfahren. Koen wird auch immer mehr als Koproduzent der von Steven für Scala geschriebenen Arrangements, aber vor allem auch wegen seiner eigenen Stücke engagiert. Dies kommt zum ersten Male auf der CD „It all leads to this“, die im September 2006 auf den Markt kommt, zum Ausdruck – die auch wieder mit Gold preisgekrönt wird. Dem Release folgt eine gleichnamige Gastspielreise auf Bühnen in verschiedenen Ländern. Während dieser Gastspielreise zeigt sich noch einmal, wie wichtig Klang, Beleuchtung, Dekor und Projektionen im „Scala Live Geschehen“ geworden sind.

    Ab 2006 wird deutlich, wofür Scala steht. Engelhafte und gewagte Covers von Rockliedern und Pophits - von himmlischen Mädchenstimmen dargebracht. Die Idee ist genauso einfach, wie auch brillant: klassische Rocksongs zu entkleiden, bis sie fast nur ihr eigenes Fell anhaben, und sie zu genau so lange zu bearbeiten, bis ein belgischer Mädchenchor ihnen eine ganz neue Dimension geben kann.

    Diese Formel kommt „live“ besonders gut an. Unter der Führung der Brüder Steven und Stijn Kolacny ist der belgische Chor Scala zu einem internationalen Phänomen gewachsen, das nicht nur Werke von Radiohead, Rammstein und Nirvana aufführt, sondern auch noch eigene Popnummern bringt. Die Beziehung zum Publikum ist der Gruppe heilig. Der Mädchenchor, der in den vergangen Jahren in der Chorwelt eine wahre Revolution herbeigeführt hat, trift, wo immer er auch auftritt, auf volle Säle.

    Auch in Deutschland wächst die Anzahl der Konzerte. Scala interpretiert immer mehr deutsche Titel und die eigene Version von „Hungriges Herz“ (MIA) läuft in viel gesehenen Werbespots im deutschen Fernsehen.

    Im Februar 2009 tritt der Mädchenchor zum ersten Mal in in den USA auf, im Times Center New York. 2010 steht die Gruppe vor dem großen amerikanischen Durchbruch: PBS (Public Broadcasting Service – der amerikanische Nationalrundfunk) will ein TV-Special von Scala aufzeichnen lassen – eine Live Aufzeichnung eines Scalakonzertes, das im August 2010 im amerikanischen Fernsehen gesendet werden wird. Die Live-Aufnahme des Scala-Specials findet am 28. April 2010 im Konzertgebäude von Brügge statt. Regie, Choreografie und Inszenierung des ganzen Events werden von einem kanadischen Team (Festival Juste Pour Rire) geführt, mit dem die Brüder früher schon in Montreal zusammengearbeitet haben und den Preis der „besten Vorstellung Juste Pour Rire Festival 2009“.

    Zusammen mit dem TV-Special folgt im Spätjahr 2010 der Release einer nagelneuen CD und DVD („Circle“) und eine lange Gastspielreise, die über Belgien und Deutschland, die Niederlande und Skandinavien zu verschiedenen amerikanischen Großstädten führen wird.

    Da schließt sich der Kreis. Von Covers zu eigenen Stücken, von Kirchen zu Rockfestivals. Scala spreizt die Flügel in alle Welt. Scala ist genau, was die Musikindustrie so sehr mag: einzigartig, gewollt, neue Töne und ein neues Genre. Eine Brücke zu neuer Musik und einem neuen Publikum. Zarte, ätherische Frauenstimmen sind die Seele, die die Kolacny Brothers zu fassen und zu gestalten versuchen.

    Es geht auch kürzer:
    Gänsehaut.



    Bühnenbau, Licht- und Tontechnik für diese Veranstaltung wird ausgeführt von Concept Veranstaltungstechnik, Lennart Dreyer.

    Diese Veranstaltung wird unterstützt von der VR-Stiftung der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Norddeutschland sowie der Volksbank Lüneburger Heide eG. Wir sagen dafür ein herzliches DANKESCHÖN!

    Tickets kosten im Vorverkauf 24,- EUR, ermäßigt 17,- EUR (Vereinsmitglieder, Kinder und Jugendliche bis 14).
    Wenn Sie Karten reservieren, übermitteln wir Ihnen die Bankverbindung. Erst nach Zahlungseingang sind Ihre Karten fest reserviert. Die Karten werden Ihnen gegen eine Gebühr von 1,- EUR je Sendung per Brief zugeschickt.


    Klick: SCALA-Webseite
    mit Hörproben
    und Videos

    Eintritt: 24,00 €

    Ermäßigter Eintritt: 17,00 €

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    Sa 27.11.2010

    20:30 Uhr

    St. Johannis Kirche


    Karten reservieren

    Nichtraucherveranstaltung

    SCALA & Kolacny Brothers

    Der Engel-Chor


    Man könnte Scala kurz so beschreiben: ein Jugendchor aus Aarschot (Belgien) mit bis zu sechzig jungen Mädchen (zwischen 14 und 24 Jahren), geleitet von zwei begabten Brüdern - und nun genießen sie internationale Anerkennung. Das könnte es sein...

    Man kann aber auch noch viel mehr sagen:

    Vielleicht kennen Sie ja Scala aus dem Fernsehen oder haben schon einmal ein Musikvideo mit dem erfolgreichen Mädchenchor gesehen? Oder vielleicht hörten Sie Scalas Version von „With or without you“ (U2) in Ihrem Lieblings- Radiosender? Oder Sie kennen die Scala-Mädchen, weil Sie eine Karte für eine ihrer Live-Aufführungen kauften?

    Es ist eine Erfolgsgeschichte, ein Traum für alle, die daran beteiligt sind. Obwohl auf der Mitgliederliste von Steven und Stijn Kolacny zurzeit über 200 Mädchen (16-26 Jahre) stehen, hat es alles ganz klein angefangen. Die erste Probe von Scala fand am 2. April 1996 statt, mit genau 18 Mitgliedern. Die beiden Pianisten- Brüder beabsichtigten, in ihrer Freizeit mit „Stimmen“ zu arbeiten. Ein Chor ist dafür natürlich ein ideales Experiment.

    In den ersten Jahren findet man Scala insbesondere im klassischen Chormilieu. Die vielen Proben führten schon bald zu ausgezeichneten Ergebnissen bei klassischen Chorfestivals und – Wettbewerben. Ganz schnell aber sind die beiden Brüder vom traditionellen Parcours abgewichen. Auf der Suche nach einem „anderen Repertoire“ fing Steven selbst an, Arrangements einer Vielzahl bekannter Pop- und Rocksongs anzufertigen. So wird – ohne dass sich die Brüder dessen gut bewusst sind – der einzigartige Chor Scala geboren.

    Am 1. Dezember 2002 wurde die erste CD „Scala on the Rocks“ aus der Taufe gehoben. Das Konzept ist einfach, aber gewagt: Wandle einen Rocksong in die Klangwelt von vierzig Mädchenstimmen und eines Klaviers um.

    Der Erfolg dieser ersten CD und die Reaktion der Presse und des Publikums waren eine große Überraschung. Von fast allen flämischen Rundfunksendern, der schreibenden Presse, Gastauftritte bekannter Gesichter aus der belgischen Rockwelt (Zornik, Arid, Hooverphonic, K’s Choice, Noordkaap....), und einer ganzen Reihe Sommerfestivals (Lowlands-Nd,, de „Gentse Feesten”, den Nekka Nächten, Dranouter...) unterstützt, erhielt der Chor eine goldene „On the Rocks-CD” in Belgien. Nie gekannt für „einen Chor“.

    Im Spätjahr 2003 folgte der Release der zweiten Scala CD „Dream on“ (nach dem gleichnamigen Titel von Depeche Mode) und es gab die erste große Gastspielreise in verschiedenen flämischen Kulturzentren.

    Und plötzlich taucht auch „das Ausland“ auf. Die Scala CDs werden in den Nachbarländern entdeckt. In Deutschland spilet der Berliner Sender „Radio Fritz“ Titel von Scala. Die Scalaversion von Engel (Rammstein) und ein Live-Fritz-Konzert im August 2004 bewirkte nicht nur große Anerkennung der Rammsteinmitglieder selbst, sondern es folgen auch zahlreiche deutsche Aufführungen (Berlin, Köln , Bielefeld, Münster, Hamburg, Kiel...), Radio- und Fernsehprogramme (Eins Live, Radio Eins, Delta Radio, Radio Bremen 4, die German Radio Awards, Viva, MTV) und eine Zusammenarbeit mit der deutschen Band Mia. Eine lange Reihe ausverkaufter ausländischer Auftritte und der Release der CDs „Respire“ und „Grenzenlos“ waren die logische Folge.

    Ab 2005 beginnt sich das Totalkonzept um die Scalastimmen und die Rock-Covers deutlich und endgültig zu entwickeln. Steven Kolacny fängt an mehr und mehr eigene Nummern zu schreiben und seine Zusammenarbeit mit dem belgischen Rocksänger Koen Buyse (Zornik) ist deutlich im erneuerten Scalaklang zu erfahren. Koen wird auch immer mehr als Koproduzent der von Steven für Scala geschriebenen Arrangements, aber vor allem auch wegen seiner eigenen Stücke engagiert. Dies kommt zum ersten Male auf der CD „It all leads to this“, die im September 2006 auf den Markt kommt, zum Ausdruck – die auch wieder mit Gold preisgekrönt wird. Dem Release folgt eine gleichnamige Gastspielreise auf Bühnen in verschiedenen Ländern. Während dieser Gastspielreise zeigt sich noch einmal, wie wichtig Klang, Beleuchtung, Dekor und Projektionen im „Scala Live Geschehen“ geworden sind.

    Ab 2006 wird deutlich, wofür Scala steht. Engelhafte und gewagte Covers von Rockliedern und Pophits - von himmlischen Mädchenstimmen dargebracht. Die Idee ist genauso einfach, wie auch brillant: klassische Rocksongs zu entkleiden, bis sie fast nur ihr eigenes Fell anhaben, und sie zu genau so lange zu bearbeiten, bis ein belgischer Mädchenchor ihnen eine ganz neue Dimension geben kann.

    Diese Formel kommt „live“ besonders gut an. Unter der Führung der Brüder Steven und Stijn Kolacny ist der belgische Chor Scala zu einem internationalen Phänomen gewachsen, das nicht nur Werke von Radiohead, Rammstein und Nirvana aufführt, sondern auch noch eigene Popnummern bringt. Die Beziehung zum Publikum ist der Gruppe heilig. Der Mädchenchor, der in den vergangen Jahren in der Chorwelt eine wahre Revolution herbeigeführt hat, trift, wo immer er auch auftritt, auf volle Säle.

    Auch in Deutschland wächst die Anzahl der Konzerte. Scala interpretiert immer mehr deutsche Titel und die eigene Version von „Hungriges Herz“ (MIA) läuft in viel gesehenen Werbespots im deutschen Fernsehen.

    Im Februar 2009 tritt der Mädchenchor zum ersten Mal in in den USA auf, im Times Center New York. 2010 steht die Gruppe vor dem großen amerikanischen Durchbruch: PBS (Public Broadcasting Service – der amerikanische Nationalrundfunk) will ein TV-Special von Scala aufzeichnen lassen – eine Live Aufzeichnung eines Scalakonzertes, das im August 2010 im amerikanischen Fernsehen gesendet werden wird. Die Live-Aufnahme des Scala-Specials findet am 28. April 2010 im Konzertgebäude von Brügge statt. Regie, Choreografie und Inszenierung des ganzen Events werden von einem kanadischen Team (Festival Juste Pour Rire) geführt, mit dem die Brüder früher schon in Montreal zusammengearbeitet haben und den Preis der „besten Vorstellung Juste Pour Rire Festival 2009“.

    Zusammen mit dem TV-Special folgt im Spätjahr 2010 der Release einer nagelneuen CD und DVD („Circle“) und eine lange Gastspielreise, die über Belgien und Deutschland, die Niederlande und Skandinavien zu verschiedenen amerikanischen Großstädten führen wird.

    Da schließt sich der Kreis. Von Covers zu eigenen Stücken, von Kirchen zu Rockfestivals. Scala spreizt die Flügel in alle Welt. Scala ist genau, was die Musikindustrie so sehr mag: einzigartig, gewollt, neue Töne und ein neues Genre. Eine Brücke zu neuer Musik und einem neuen Publikum. Zarte, ätherische Frauenstimmen sind die Seele, die die Kolacny Brothers zu fassen und zu gestalten versuchen.

    Es geht auch kürzer:
    Gänsehaut.



    Bühnenbau, Licht- und Tontechnik für diese Veranstaltung wird ausgeführt von Concept Veranstaltungstechnik, Lennart Dreyer.

    Diese Veranstaltung wird unterstützt von der VR-Stiftung der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Norddeutschland sowie der Volksbank Lüneburger Heide eG. Wir sagen dafür ein herzliches DANKESCHÖN!

    Tickets kosten im Vorverkauf 24,- EUR, ermäßigt 17,- EUR (Vereinsmitglieder, Kinder und Jugendliche bis 14).
    Wenn Sie Karten reservieren, übermitteln wir Ihnen die Bankverbindung. Erst nach Zahlungseingang sind Ihre Karten fest reserviert. Die Karten werden Ihnen gegen eine Gebühr von 1,- EUR je Sendung per Brief zugeschickt.


    Klick: SCALA-Webseite
    mit Hörproben
    und Videos

    Eintritt: 24,00 €

    Ermäßigter Eintritt: 17,00 €

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    Mi 08.12.2010

    17:00 Uhr

    Restaurant Café NebenAn


    Karten reservieren

    Nichtraucherveranstaltung

    Kleines & Feines für Kinder ab 5

    Wolfgang Amadeus ... – eine Wunder-Kindheit


    Das Kinder-Programm Wolfgang Amadeus ... – eine Wunder-Kindheit erzählt über den kleinen Mozart und seine wundersame musikalische Begabung. Spielerisch und leicht wird die Geschichte Mozarts erzählt und ohne dass Sie es gemerkt haben, wissen Sie nicht nur einiges über seine Biografie und fantastische Musik, sondern auch was es bedeutete ein „Wunderkind“ zu sein. Gefüllt mit Musik, interessanten Erklärungen und lustigen schauspielerischen Einlagen ist das Programm über den kleinen Mozart geschaffen für die gesamte Familie.

    Das Manuskript stammt aus der Feder von Andreas Peer Kähler, der auch als Erzähler durch das Programm führt und Klavier spielt. Seine Partnerin Julia-Jahnke Kähler spielt Geige und verkörpert sowohl die Rolle der Schwester Nanerl, des Erzbischofs von Salzburg, als auch Mozart selbst. Seit seiner Premiere 1995 hat das Stück in geschätzten 400 Aufführungen mehrere zehntausend Kinder begeistert und das sogar im fernen Mexiko, wo das Stück 2002 auf eine Kinderkonzerttournee ging.

    Andeas Peer Kähler studierte Dirigieren und Komposition an der UdK Berlin und erhielt während seiner Ausbildung Stipendien in Schweden und Finnland. Er entwickelte eine Leidenschaft für nordische Musik und gründete im Zuge dessen 1980 die Deutsch- Skandinavische Jugend- Philharmonie, mit der er mehrere Uraufführungen sowie deutsche Erstaufführungen aus dem nordischen Orchesterrepertoire vorstellte. In seiner freiberuflichen Tätigkeit als Dirigent und Komponist entwickelte er außerdem mehrere musikalische Programme für Kinder und Jugendliche, da ihm die Vermittlung von Musik besonders am Herzen liegt.

    Begleitet wird das Ganze von kleinen & feinen Leckereien, die das Restaurant-Café NebenAn bereit stellt. Die gereichten Speisen sind im Eintrittspreis enthalten. Eine Auswahl á la carte ist nicht möglich. Getränke zahlen sie bitte selbst.


    Diese Veranstaltung wird unterstützt und gefördert von der Filiale Visselhövede der Volksbank Lüneburger Heide eG.
    Wir sagen dafür recht herzlich Dankeschön.


    Foto: Andreas Peer Kähler und Julia-Jahnke Kähler

    Eintritt: 12,00 €

    Ermäßigter Eintritt: 8,00 €

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    So 19.12.2010

    17:00 Uhr

    St. Johannis Kirche


    Karten reservieren

    Nichtraucherveranstaltung

    Weihnachtszauber - alle Jahre wieder . . .

    Weihnacht' muss leise sein ...


    Ein Weihnachtskonzert der etwas anderen Art ... Unser konzertanter Jahresausklang. Was "Dinner for One" für Silvester ist, ist "Weihnachtszauber" für EigenArt.

    Die ideale Einstimmung auf die Festtage. Ein heiter-besinnliches Programm mit Liedern und Texten zur Weihnacht.

    Mit Kammersängerin Gertraud Wagner - Mezzosopran
    und Markus Matschkowski - Keyboards/Gesang.

    „Weihnacht muss leise sein...“ kann man nach zehn erfolgreichen Jahren ohne weiteres als DAS Weihnachtskonzert in Hannover bezeichnen. Es hat inzwischen Kultstatus erreicht. Wer das Weihnachtskonzert einmal miterlebt hat kommt deshalb auch immer wieder. EigenArt hat nichts dagegen, wenn das in Visselhövede inzwischen im dritten Jahr stattfindende Konzert ebenfalls "Kult" wird.

    Die von Gertraud Wagner unnachahmlich vorgetragenen Texte und Mundartgedichte oder Markus Matschkowskis Parodien lockern und heitern auf, während ernste Texte das Publikum auf die „stille Zeit“ einstimmen und auf den eigentlichen Sinn des Weihnachtsfestes.

    „Weihnacht muss leise sein...“ lässt die Zuhörer eintauchen in eine Atmosphäre, in der tief bewegende Erfahrungen mit stimmungsvollen Weihnachtsfesten wieder lebendig werden.

    Der Mix aus klassischen und traditionellen Weihnachtsliedern, kombiniert mit amerikanisch schwungvollen Christmas-Songs und heiter bis besinnlichen Texten macht dieses Programm so einzigartig:
    Gesungenes aus aller Welt und Gesprochenes von Bertolt Brecht, Heinrich Waggerl, Ludwig Thoma, Franz Bauer u. a.


    Eintritt: 12,00 €

    Ermäßigter Eintritt: 9,00 €

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